Die USA sanktionierte kürzlich zwei Geschäftsführerinnen von HateAid. Gut so, denke ich. Denn dadurch wird die suspekte Arbeit von HateAid ins Rampenlicht einer Diskussion gestellt.
Und was regen sie sich wieder auf in Deutschland. Die Belehrer, die WOKE-Bevormunder und die WOKE-Rechthaber. Und allen voraus, die Regierung.
Eine Regierung, die nicht durch ihre Arbeit die Menschen überzeugt und die deshalb Steuergeld einsetzt, um über sogenannte NGOs (Non-Governmental Organization oder Nichtregierungsorganisationen) ihre Bürger versucht zu disziplinieren und zu manipulieren, kann man vergessen. Sie ist es nicht Wert, neu gewählt zu werden.
Mit den NGOs wurde eine staatliche Schlauberger-Welt aufgebaut. All das, was der Staat nicht selbst darf, wird durch die NGOs erledigt.
HateAid ist eine solche Organisation, die angeblich unabhängig und überparteilich agieren soll. Zusätzlich gilt sie als gemeinnützig. Da sie jedoch auch staatlicherseits Zuwendungen bekommt, kann man an den fünf Fingern abzählen, wie da die Unparteilichkeit gewichtet ist. Die Finanzierungen, die Beteiligungen und das Sponsoring, all das ist schön nachprüfbar über das Internet, insbesondere über Wikipedia.
HateAid soll Hass und Hetze im Netz entgegenwirken. Dabei entscheidet HateAid, was Hass und Hetze ist. HateAid spielt sich somit als Richter auf.
Personen, denen Hass und Hetze unterstellt wird, sollen so „bekämpft“ werden. Wichtig hier, ist schon mal für den Laien zu wissen, dass Hass nicht strafbar ist.
Durch das selbstgefällige und selbstherrliche Auftreten und Agieren von HateAid, werden Menschen eingeschüchtert und verunsichert. Denn nicht jeder hat die Kraft und das nötige Kleingeld, sich den Anschuldigungen von Organisationen entgegenzustellen.
Steuergelder sorgen somit in Deutschland dafür, dass die Meinungsfreiheit der Bürger erheblich eingeschränkt wird.
Die Demokratie verliert so, leider ihre Glaubwürdigkeit.
Am 26.12.2025 veröffentlicht